Donnerstag, 16. Januar 2020

Kingdoms of Smoke


Rezension zu Kingdoms of Smoke - die Verschwörung von Brigant von Sally Green

Meine erste Rezension ist gleichzeitig auch meine Meinung zum ersten gelesenen Buch im Jahre 2020 für mich.

Zuerst zum Inhalt:
Eine Prinzessin, ein Soldat, eine Jägerin, ein Dieb und ein Verräter. Das Leben dieser fünf jungen Menschen ist unternnbar miteinander verknüpft. Denn ihren Ländern droht Schlimmeres als der nahende Krieg und in ihren Händen ruht das Schicksal ihrer Welt...



Meine Meinung zu dem Buch (ohne Spoiler):
Nach dem unglaublichen Hype um dieses Buch war ich leider etwas enttäuscht (aber nur ein kleines bisschen ;) ) Ich war besonders vom Anfang des Buches etwas gelangweilt. Es hatte durch 5 unterschiedliche Protagonisten auch nach jedem Kapitel Perspektivwechsel, die die Spannung immer etwas gedämpft haben. Auch ist es leider immer so, dass mich die einen Perspektiven und Geschichten viel mehr interessieren, als andere. Gerade die Ereignisse um Prinzessin Catherine und Ambrose haben mich wirklich interessiert, die anderen leider lange Zeit nicht.
Ab der Hälfte des Buches war es aber wirklich spannend, und erst recht, als die Charaktere endlich zueinander gefunden haben. Gerade zum Ende hin wollte ich das Buch auch nicht mehr wirklich aus den Händen legen.

⭐️⭐️⭐️⭐️ 
!Achtung, ab hier kommen Spoiler!
Ich möchte hier gerne noch was zu den einzelnen Personen sagen, deshalb habe ich ab jetzt einen Spoilerteil eingebaut. Zu beginn starte ich mit meiner Lieblingsperson:

Prinzessin Catheriene:
Sie war mir wirklich die Liebste, weil ich sie als Person toll fand. Im Königreich Brigant werden Frauen unterdrückt und dennoch hat sich Catherine zu einer starken Person entwickelt, gerade als sie endlich in einem fremden Land unabhängig war.
Soldat Ambrose:
Auch ihn mochte ich total gerne. Er ist sehr pflichtbewusst und loyal. Nur habe ich überhaupt nicht verstanden, warum Catherine und er solche Gefühle füreinander hatten. Das war für mich sehr konstruiert und einfach nicht wirklich echt. Ich mag sie beide gerne, doch die Liebesgeschichte am Anfang war etwas too much. Entwickelt hat sie sich dann aber gut.
Jägerin Tash:
Ein naives, kleines Mädchen. Mehr konnte ich eigentlich nicht in ihr sehen. Sie hat mich teilweise sehr genervt mit ihrer Art und ihrem Verhalten. Sie war wirklich selbst Schuld, dass Edyon ihr den Dämonenrauch stehlen konnte. Ansonsten ein normaler Charakter.
Dieb Edyon:
Ein Mysterium für mich! Dieser Mann war so unglaublich hohl, dass ich so viel Dummheit gar nicht verstehen konnte. Diese ganzen Diebstähle mit seinem Verlangen zu Stehelen konnte ich nicht nachvollziehen und allgemein war sein gesamter Ausdruck ziemlich dumm. Auch dass er einfach in die Falle von March und Holywell tappte, was doch schon ziemlich offensichtlich.
Verräter March:
Auch March kann ich einfach nicht einschätzen. Ich weiss einfach nicht, ob sein König nun gut oder böse ist und deshalb weiss ich auch nicht, ob March mir zum Ende der Geschichte sympathisch ist oder nicht. Ich bin gespannt, was die Story in Band zwei noch für ihn bereithält.

Das Ende fand ich gut. Ich hoffe, dass sie Brigant besiegen können, nachdem sie alle gemeinsam aufs Nördliche Plateau geflohen sind. Auch was den Personen untereinander widerfahren wird, bleibt auf jeden Fall spannend. 






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